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<title>Schnitt Online (Essays)</title>
<link>http://www.schnitt.de/201</link>
<description>Schnitt Online – Das Filmmagazin im Internet</description>
<language>de-DE</language>
<copyright>(c) 2007, Schnitt Verlag</copyright>
<lastBuildDate>Tue, 14 Oct 2008 13:13:50 +0200</lastBuildDate>
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<title>Ein Ökonom der Dramaturgie</title>
<link>http://www.schnitt.de/211,1087,01</link>
<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 11:26:28 +0200</pubDate>
<description>Von Oliver Baumgarten. Seit 1967 hat Peter Przygodda fast 100 Filme geschnitten. Zwar ist er für die langjährige Zusammenarbeit mit Wim Wenders am ehesten bekannt, doch hat seine Filmographie eine größere Vielfalt zu bieten…</description>
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<title>Die Spule ist rund, und ein Film dauert 90 Minuten</title>
<link>http://www.schnitt.de/213,1086,01</link>
<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 11:08:46 +0200</pubDate>
<description>Von Oliver Baumgarten. Fürst Tusker ist ein keltischer Tyrann, der sein Volk in Angst und Schrecken versetzt. Eines Tages macht sich ein Krieger auf, um dieser Unterdrückung auf ewig ein Ende zu bereiten. Er findet Tusker, und nach langem und blutigem Kampf kann er ihn überwinden und schließlich töten.…</description>
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<title>Der Fantasyfilm im Zeitalter seiner technischen Machbarkeit</title>
<link>http://www.schnitt.de/213,1085,01</link>
<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 11:42:17 +0200</pubDate>
<description>Von Nils Bothmann. Bereits in früheren Jahrzehnten, zuletzt in den 1980ern, hatte der Fantasyfilm eine Hochzeit, doch selten traute man sich an Romanverfilmungen heran. Stattdessen verarbeitete man lieber Kurzgeschichten wie im Falle von Conan – Der Barbar, wilderte sich durch die griechische Mythologie…</description>
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<title>Die lustvolle Revolution</title>
<link>http://www.schnitt.de/213,1084,01</link>
<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 12:05:25 +0200</pubDate>
<description>Von Paco Prückner. Als Ende Januar 1966 einige junge Studenten das Kino »Zoo-Palast« in West-Berlin nach einer Filmvorführung verließen, waren sie wie paralysiert. Sie hatten soeben einen Film gesehen, der sie vollkommen in ihren Bann zog und nachhaltig begleiten sollte. Man ging direkt im Anschluß…</description>
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<title>Der richtige Rhythmus</title>
<link>http://www.schnitt.de/212,1083,01</link>
<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 12:31:16 +0200</pubDate>
<description>Von Dirk Schreier. Wie sieht das Wesen eines filmischen Rhythmus’ aus, woher nehmen Editoren Impulse für ihre Arbeit und vor allem: Wann und warum fühlt sich ein Rhythmus »richtig« an? Editor Dirk Schreier, Absolvent der HFF »Konrad Wolf«, nähert sich vom Standpunkt der Praxis dem Komplex von…</description>
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<title>Seht die Lilien!</title>
<link>http://www.schnitt.de/211,1082,01</link>
<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 12:01:30 +0200</pubDate>
<description>Von Thomas Warnecke. »Warum tun Sie den ganzen Tag nichts?« Das ist der erste Satz aus dem Treatment Federico Fellinis zu I vitelloni (Die Müßiggänger, 1953). Die Frage legt ein Sozialdrama nahe. Das mag der fertige Film auch sein, vor allem aber ist er Genuß, denn: Sie tun den ganzen Tag nichts.…</description>
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<title>Ich sehe was, was Du nicht siehst</title>
<link>http://www.schnitt.de/213,1081,01</link>
<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 11:22:09 +0200</pubDate>
<description>Von Carsten Tritt. Ein prägender Moment aus Pulp Fiction ist jener, in welchem der von Bruce Willis gespielte Boxer das Pfandhaus nach einer geeigneten Waffe durchsucht, um sich schließlich für das Samuraischwert zu entscheiden. Die Szene ist – wie vieles bei Tarantino – Zitat, aber eines,…</description>
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<title>Am Ende war der Anfang eine Kontinuität</title>
<link>http://www.schnitt.de/213,1080,01</link>
<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 12:06:24 +0200</pubDate>
<description>Von Oliver Baumgarten. Mai 1945: »Die Wohnstätten des deutschen Volkes waren weitgehend zerstört, am stärksten in den Großstädten Westdeutschlands und in Berlin. Die Menschen richteten sich in Ruinen und Kellern ein. Die Masse der Bevölkerung hungerte. Es fehlte an den notwendigsten Gebrauchsgütern…</description>
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<title>Herz- und Beinbruch</title>
<link>http://www.schnitt.de/213,1079,01</link>
<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 12:42:18 +0200</pubDate>
<description>Von Franziska Schuster. Auf einer Israelreise im April 2008 – kurz vor dem 60. Jahrestag der Staatsgründung am 14. Mai 1948 – begegnen mir in Gesprächen mit jüdischen Filmschaffenden wiederholt drei Aspekte. Der bereits vor Reiseantritt vielfach beschworene und im Lande von Kritikern und Filmemachern…</description>
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<title>Schall und Rauch, Teil 2</title>
<link>http://www.schnitt.de/213,1078,01</link>
<pubDate>Mon, 12 May 2008 12:00:00 +0200</pubDate>
<description>Von Daniel Bickermann. Nachdem der erste Teil dieses Essays die geschlechter- und genrespezifischen Konnotationen des Rauchens im Film untersuchte, will die Fortsetzung nun die Phänomenologie des Rauchens unter anderem mit der Frage nach Macht und Ohnmacht der Raucher, der Bedeutung der Zigarette an sich…</description>
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